FDP Luzern

Die FDP Luzern ist eine Partei im Kanton Luzern. Seit dem Zusammenschluss mit den Liberalen nennt sie sich FDP.Die Liberalen Luzern. Die FDP steht für Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt. Die Gemeinderäte und Kantonsräte setzten sich in vielen Gremien für eine starke und liberale Wirtschaft ein. Die National- und Ständeratswahlen stehen unter dem Motte “Aus Liebe zu Luzern”. Damit setzt die Partei ein Zeichen, dass ihnen die Menschen im Kanton Luzern am Herzen liegen und sie sich für das Wohl und den Wohlstand des Volkes einsetzen.

Unsere Energieversorgung wollen wir langfristig sicherstellen, indem wir sowohl eine effiziente Nutzung fördern als auch das Potential erneuerbarer Energien ausschöpfen. Wirtschaft und Umwelt müssen dabei die Waage halten, denn nur so kann Luzern als Werkplatz erfolgreich und als Lebensraum attraktiv bleiben. Verlässliche steuerliche Rahmenbedingungen bilden das Rückgrat für einen attraktiven Arbeits- und Wohnkanton. Damit sichern wir unseren Wohlstand und eröffnen Perspektiven für alle. Von gerechten Steuern profitieren sowohl unsere Bürger wie auch unsere Unternehmungen. Mit konkurrenzfähigen Steuern halten wir bestehende und schaffen neue Arbeits- und Ausbildungsplätze. Gesunde Finanzen sind die Voraussetzung dafür. Schulden von heute sind Steuern von morgen. Deshalb setzen wir alles daran, das Ausgabenwachstum einzudämmen. Wir setzen uns für einen nachhaltigen und innovativen Bildungsstandort Luzern ein. Berufsbildung und Gymnasien, Hochschule und Universität – alle sollen den gleichen Stellenwert haben, ohne sie gegeneinander auszuspielen. Wir wollen die vielfältigen Bildungswege stärken und Fachkräfte auf allen Stufen ausbilden. Damit schaffen wir Perspektiven und sichern den Wohlstand.

Mit diesen Aussagen ist für den Wähler klar ersichtlich, dass sie mit der FDP.Die Liberalen Luzern die richtige Wahl treffen und die FDP Luzern sie in eine verheissungsvolle Zukunft führt.

Ledersofa in der klassischen Variante – das Chesterfield-Sofa

Leder wird in der Herstellung von Sofas schon seit mehreren Hundert Jahren verwendet. Sich richtig durchzusetzen begann sich das Material in Mitteleuropa allerdings erst Ende der 60er- und Anfang der 70er-Jahre. Dominierten zunächst vor allem Schwarz- und Brauntöne, kamen in den 80er-Jahren auch weisse, gelbe und grüne Farbtöne hinzu.

Heute ist bei einem Ledersofa im Prinzip jede Farbe möglich, da der Gerberei in diesem Punkt keine Grenzen gesetzt sind. Die allermeiste Verwendung finden allerdings auch heute die Farben Schwarz, Braun und Weiss. Ledersofas punkten mit ihrem edlen Design, sind sehr pflegeleicht und bieten besten Sitzkomfort.

Einige Leder speichern auch sehr gut Wärme, so dass es vor allem im kalten Winter eine wahre Freude ist, auf ihnen zu sitzen. Kombinieren lassen sich Sofas im Prinzip mit fast jedem Einrichtungsstil. Sie geben durch ihre elegante Optik und ihre imposante Erscheinung nahezu jedem Raum ein Gesicht. Doch welches ist eigentlich das weltweit bekannteste Ledersofa? Die Antwort ist einfach: Es handelt sich ganz klar um das Chesterfield-Sofa.

Eine Erfindung aus dem 18. Jahrhundert

Nach allgemeiner Überlieferung geht das Chesterfield-Sofa auf den 4. Earl von Chesterfield zurück. Dieser trug den Namen Philip Dormer Stanhope. Um das Jahr 1770 soll er sich nach einem neuen Sitzmöbel gesehnt haben und den Möbelbauer Robert Adam beauftragt haben, ihm ein Sofa zu bauen, das beim Sitzen eine aufrechte Sitzhaltung verlangt, aber dennoch bequem ist. Dieser Herausforderung stellte sich Adam und erfand nach ein wenig Tüftelei tatsächlich das Chesterfield-Sofa, das später nicht nur in Grossbritannien, sondern auf der gesamten Welt für Furore sorgen sollte. Zu den besonderen Charaktereigenschaften des Chesterfield-Sofas gehören sein wuchtiges Erscheinungsbild, die gerade Rückenlehne und das für das Ledersofa zum Markenzeichen gewordene Rautenmuster.

Auch heute noch stark nachgefragt

Auch heute sind Chesterfield-Sofas immer noch sehr weit verbreitet. Hergestellt werden sie nur in Grossbritannien – dort in verschiedenen Manufakturen. Produziert werden sie zu 100 Prozent in Handarbeit, und nur beste Materialen kommen zum Einsatz. Das Grundgerüst bildet ein Holzrahmen, der bei diesem Ledersofa immer aus Buchenholz gefertigt ist. Dann wird eine Federung eingebaut und im nächsten Schritt das Leder in Falten aufgelegt. Fixiert wird das Ganze schliesslich mit Lederknöpfen, die den Mittelpunkt der kleinen Rauten bilden.

Es gibt das klassische Chesterfield-Ledersofa und das Victorian-Chesterfield-Sofa. Beim klassischen Ledersofa sind die Sitzkissen lose und können abgenommen werden, beim Victorian-Chesterfield- Sofa ist das Sitzkissen ein Teil des gesamten Polsters und fest mit dem Rahmen verbunden.

Chesterfield-Sofas sind in ihrer Anschaffung nicht sehr günstig, dafür halten sie aber im Prinzip ein Leben lang. Nur gelegentlich müssen sie mit einem Leder-Pflegemittel ein wenig aufgearbeitet werden. Optisch passen Chesterfield-Sofas vor allem in grössere Räumlichkeiten. Neben dem klassischen Wohnzimmer kann dies auch ein Salon oder eine Lounge sein. Der Rest des Mobiliars ist zumeist ähnlich gediegen wie das Sofa selbst: Die Möbel sind häufig aus sehr dunklen Hölzern gefertigt und besitzen ebenfalls sehr ausladende Masse. Das Bild vervollständigen schwere Teppiche und schöne Accessoires wie beispielsweise ein grosser Globus oder ein vergoldetes Fernrohr im Regal oder der Vitrine.

© agentur-belmedia.ch

Max Ruchti – Toskana

Max Ruchti: Diesen Sommer verbrachte ich meine Sommerferien in der Toskana. Der Tagesausflug nach Siena war der mit Abstand heissestet Tag überhaupt. So gefühlte 40 Grad im Schatten. Ein Restaurant versprühte sogar von der Decke her Wasser. Leider verdunstete das Wasser aber noch bevor, es mir ins Gesicht rieseln konnte.
Die Aussicht vom Turm (Torre del Mangia) auf Siena und das Umland war einfach umwerfend. Mit Mühe schleppten wir uns am späten Nachmittag wieder an den erfrischenden Pool und genossen den ruhigen Abend bei einem feinen Glas Rotwein. Das ist ein kurzer Ferienbericht von Max Ruchti.

Max Ruchti

Max Ruchti in Siena (Toskana, 2013)

 

Suchmaschinenoptimierung

Unter SEO oder eben Suchmaschinenoptimierung versteht man alle Massnahmen, welche eine Website bei einer Suchmaschine möglichst weite oben erscheinen lassen.

Dabei ist es für eine Firma von grosser Wichtigkeit, dass umsatzstarke Keywords optimiert werden. Mit einer gezielten Analyse der Website kann man gezielt Verbesserungen auf der Homepage selber vornehmen aber auch externe, also offPage Massnahemen ergreifen. Dazu zählen etwa die Verlinkung auf die eigene Website mit Verlinkung des Moneykeywords.

Bei Suchmaschinenoptimierung spricht man auch oft von Internetmarketing oder Suchmaschinenmarketing. Diese Begriffe sind aber viel umfassender, da diese nicht gezielt auf die Optimierung der Website sind, sondern alle Werbemassnahmen umfassen um mehr Besucher zu erhalten.

Seit den diversen Google Updates ist es umso wichtiger, dass man SEO seriös betreibt und nicht eine “Überoptimierung” vornimmt.

Lassen sich sich von einer seriösen Firma beraten, die sich mit SEO auskennt. Unser Tipp: Seomax aus Zürich

Renovero Handwerkerbörse

Renovero ist seit sechs Jahren die grösste Handwerkerbörse in der Schweiz. Wer kostengünstig Arbeiten rund um sein Haus zu vergeben hat, ist bei Renovero genau richtig. Das Offertportal Renovero erleichtert die Suche nach dem günstigsten und besten Handwerker in Ihrer Umgebung.

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Renovero – die Handwerkerbörse im Internet

Concordia Krankenkasse

Die Concordia Krankenkasse ist eine der grössten Krankenversicherer der Schweiz. Die Concordia bietet neben der Grundversicherung auch verschiedene Zusatzversicherungen an wie: Unfallversicherung, Zahnpflegeversicherung, Privatversicherung oder Lebensversicherung.

Die Prämien der Krankenkasse Concordia sind moderat gehalten und dank einer günstigen Franchise, HMO oder einem jährlichen Bonus oder Benefits kann die Offerte der Police des Krankenkassen-Maklers sehr tief gehalten werden. Die Concordia achtet auf gesunde Prämienzahler und beteiligt sich z.B. an einem Fitnessabo für das Fitnesstraining in einem Fitnesscenter. Dank einer besseren Gesundheit werden Sie weniger krank und haben weniger die Grippe, eine Erkältung, Übergewicht oder Bluthochdruck.

Die Concordia Krankenkasse bietet als eine der führenden Krankenversicherungen eine kostenlose Versicherungskarte sowie einen kostenlosen Gesundheitsratgeber.

Schimmel

Schimmel in der Wohnung ist nicht nur ein grosses Ärgernis, sondern oft auch ein gesundheitliches Risiko. In feuchten Wänden kann sich Schimmelpilz bilden, den man nur mit einer Schimmelsanierung entfernen kann. Kleineren Schimmelbefall im Bad kann man mit einem Schimmelentferner vielelicht noch selber entfernen. Hartnäckiger Schimmel in der Wohnung muss man sofort dem Vermieter melden oder einen fachkundigen Handwerker beauftragen. Die Feuchtigkeit in den Wänden entsteht oft wegen einem Baumangel oder wegen fehlender Sanierung. Als Sofortmassnahme muss man die Mauer trocknen und die Wände einer Schimmelsanierung unterziehen.

Luzerner Sperrliste: STAPUK

Früher sperrte Luzern Verbrecher in den Wasserturm. Heute geht das viel humaner zu und her in der Leuchtenstadt.
Wer die Krankenkassenprämien nicht bezahlt und lieber Ferien macht, der erhält nur noch im Notfall medizinische Hilfe.
Das nennt man Kosten sparen auf Kosten von Armen.
Bei 10’000 Betreibungen wegen ausstehenden Rechnungen hätte es im Wasserturm auch gar kein Platz und würde den Touristen auch nicht sehr gefallen.

Stapuk
Sperrliste
Concordia